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Harald Knausbart antwortete auf Miguel Garcia Fernandez am 23.04.2014 um 21:27 Uhr :

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Harald Knausbart antwortete auf Miguel Garcia Fernandez am 23.04.2014 um 20:55 Uhr :

Lieber Miguel, die Beichtzeiteinheit ist ein gnädiger Fingerzeig unserer Herrin und/oder unseres Herrn, dass sie/er nicht unendlich Zeit und Geduld hat und dass die Ohren irgendwann mal zu bluten anfangen. Es soll sogar mehrere Fälle gegeben haben, in denen ohne Unterlass Beichtende aus heiterem Himmel in geschlossenen Räumen vom Blitz erschlagen wurden. Ein bündiger Telegrammstil ist also nicht nur erlaubt, sondern erwünscht, und liegt sowohl im spirituellen als auch im persönlichen Interesse aller Beteiligten.

Miguel Garcia Fernandez antwortete auf Harald Knausbart am 23.04.2014 um 19:09 Uhr :

Lieber Herr Pfarrer, ich besitze nur zwei Euro, die mir der werte El Blindo soeben gespendet hat und bin mir nicht sicher, ob die fünf Minuten ausreichen, mich von meiner Last zu befreien...
Deshalb müsste ich mich wirklich kurz fassen- funktioniert bei dem Beichtkasten auch der sms-Stil?

Beate Crohn-Corque antwortete auf Harald Knausbart am 12.04.2014 um 09:02 Uhr :

Mehr als Kleingeld dürfte den Gemeindemitgliedern, die mit Fräulein Möppkenbrot und ihrer hohen Affinität zu Scheinen und Kreditkarten Bekanntschaft gemacht haben, auch kaum geblieben sein.

Harald Knausbart antwortete auf Shakira Möppkenbrot am 12.04.2014 um 00:38 Uhr :

Liebe Shakira, was Du mit dem "Blasehasen" anstellst, ist eine sehr persönliche Angelegenheit, und jedwede Einmischung wäre schlimmer Frevel. Das nötige Kleingeld würden Dir die gewogenen Gemeindemitglieder, die Du in den Begegnungsbereichen treffen kannst, sicher gern zur Verfügung stellen.

Harald Knausbart antwortete auf Otto Müller-Lüdenscheid am 11.04.2014 um 09:28 Uhr :

Lieber Otto, es ist Teil des Beichtrituals, dass der Büßer seine Sünden auch materiell erspürt. Das Geräusch der eigenhändig in den Beichtkasten eingeworfenen klingenden Münze ist also eine Grundvoraussetzung, damit die Reinigung gelingen kann. Kreditkarten akzeptieren wir natürlich gern an der Hausbar, der Sie nach Ihrer Beichte unbedingt auch einen Besuch abstatten sollten.

Shakira Möppkenbrot antwortete auf Harald Knausbart am 11.04.2014 um 08:17 Uhr :

Schade, dass der kleine Blasehase am unteren Bildrand nur aus Stein ist. Sonst wäre das doch total praktisch: man könnte untenrum sündigen und oben dagegen an beichten, wenn man genug Kleingeld hat. *bussi*

Harald Knausbart schrieb am 10.04.2014 um 23:07 Uhr :

Wie im öffentlichen Straßenverkehr finde ich es auch im Leben wichtiger, nach vorn statt zurück zu blicken. Die Umgestaltung unserer Kirche trägt dem Rechnung, und die neuen Begegnungsbereiche haben schon zu der ein oder anderen Beziehung zwischen Gemeindemitgliedern geführt, die zuvor nur mit gesenkten Häuptern aneinander vorbeigegangen sind. Der zu erwartende Nachwuchs dürfte mittelfristig zu einer Stabilisierung und langfristig zu einer Erhöhung der Mitgliederzahl führen. Die Umbaukosten werden angesichts dieses Zinseszinseffekts im Vergleich zu den Gewinnen schon bald auf Erbsengröße zusammengeschrumpft sein.

Stadt Markscheid eröffnete das Thema am 10.04.2014 um 13:18 Uhr :

Nach monatelangen intensiven Umbauarbeiten konnte der Austausch des in die Jahre gekommenen Beichtkastens der abrahamistischen Gemeinde St. Judensis zu Markscheid erfolgreich abgeschlossen werden.


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